Wie entwickelt sich das WECAVIS-KI-System durch Meisterkorrekturen zum digitalen Qualitätsgedächtnis?
WECAVIS lernt mit jeder Beurteilung, die ein Meister vornimmt: Wenn der Meister eine KI-Bewertung korrigiert oder Referenzbilder hochlädt, fließen diese Eingaben direkt in das System zurück. Über Zeit akkumuliert WECAVIS so das betriebsspezifische Qualitätswissen – es entsteht ein digitales Qualitätsgedächtnis des Unternehmens. Das System passt seine Bewertungen zunehmend an die eigenen Qualitätsstandards des Betriebs an, statt sich nur auf allgemeine Branchenvorgaben zu stützen. Der Meister kann jederzeit Referenzbilder hinterlegen, die als neue Vergleichsbasis für künftige KI-Analysen dienen. Korrekturen werden dokumentiert und erhöhen die Treffsicherheit folgender Bewertungen. Dieses kontinuierliche Lernprinzip macht WECAVIS mit wachsender Nutzungsdauer zu einem immer präziseren, betriebsindividuellen QM-Instrument.